Es wird für mich keinen Punkt geben, an dem ich genug getrauert haben werde

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Isabel Peter hat ihre Schwester Valentina an eine äußerst seltene Form von Knochenkrebs verloren. Ihrer Trauer tritt sie in besonderer Form gegenüber: In Gedenken an Valentina hat sie gemeinsam mit ihren Eltern eine Stiftung gegründet.

Ich treffe Isabel Peter vor einem Berliner Yogastudio. Eigentlich hatten wir den Plan geschmiedet, uns gemütlich mit zwei Limoflaschen an die Spree zu setzen, ein paar Sonnenstrahlen einzufangen und zu reden – doch der Regen macht uns einen Strich durch die Rechnung. Trotz schlechtem Wetter strahlt mich Isabel an und sagt: „Komm, ich schnapp mir schnell mein Fahrrad und dann suchen wir uns ein trockenes Plätzchen.“ Ich nicke und wir landen wenige Straßen weiter in einer typischen Berliner Eckkneipe. Unsere Bestellung beinhaltet ein kleines Radler und ein alkoholfreies Bier – aus den Augen des Wirts spricht pures Unverständnis. Was in italienischen Restaurants der Hauswein ist, ist hier Bier. Ohne Zitronenlimo, ohne Schnickschnack, dafür aber mit Alkohol. Ein Grunzen später steht unsere Bestellung auf dem Tisch.

Ich bin ein bisschen aufgeregt. Noch nie habe ich ein Interview geführt, in dem es um Trauer und den Tod eines Menschen ging. Doch Isabel nimmt mir die Aufregung. Aus ihrem Mund kullern nur so die Worte. Manchmal so schnell, dass ich kaum folgen kann. Ihr Lachen ist so herzlich und einladend, dass selbst der Wirt die Kommunikation aufnimmt und freiwillig nachfragt: „Noch´n (alkfreies) Bier?“

Nach einer Weile hole ich meine Interviewfragen aus der Tasche. Isabel und ich werden heute über den Tod ihrer kleinen Schwester Valentina sprechen, die 2016 wenige Wochen nach ihrem 13. Geburtstag verstarb. Ein knappes Jahr zuvor hatte Valentina die niederschmetternde Diagnose Knochenkrebs erhalten. Auf die Diagnose folgte für Valentina und ihre Familie ein Jahr voller gegensätzlicher Gefühle: Angst, Hilflosigkeit und Enttäuschung wechselten sich mit Mut, Hoffnung und Zuversicht ab. Wie Isabel diese Zeit erlebt hat, wie sie mit dem Verlust ihrer Schwester umgeht und wie es ihr gegenwärtig mit ihrer Trauer geht, möchte ich sie heute fragen.

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In der Vorbereitung für das Interview habe ich lange überlegt mit welcher Frage ich beginnen soll. Noch auf dem Weg zum Treffen mit Isabel war ich unschlüssig. Jetzt wo ich vor ihr sitze, erscheint es mir ganz logisch: Seit ich Isabel kenne, bin ich immer wieder davon verblüfft, mit welcher Selbstverständlichkeit und Offenheit sie über Valentinas Tod spricht. Doch wie kommt man an diesen Punkt? Als ich Isabel frage, lacht sie und antwortet: „Ich rede prinzipiell über den Tod. Auch als Valentina noch gelebt hat, habe ich das Thema einfach jedem an den Kopf geschmissen, der nicht weggelaufen ist. Es war schon immer meine Art das Ganze zu verarbeiten, indem ich die Situation und meine Gefühle offen und ehrlich kommuniziere.“

Während es bei Isabel wie ein ganz natürlicher Reflex wirkt, den Tod ihrer Schwester zu thematisieren, galt das nicht immer zwangsläufig auch für ihre Gesprächspartner: „Als ich den Leuten von Valentinas Tod erzählt habe, waren die Reaktionen sehr gemischt. Ich habe unangenehmes Schweigen erlebt, rapide Themenwechsel und sogar Situationen, in denen ich plötzlich mein Gegenüber trösten musste. Da dachte ich mir nur: Irgendwas läuft hier gerade gewaltig falsch (lacht). Einige wenige Leute konnten aber auch ganz normal mit mir darüber reden. Interessanterweise haben sich häufig Leute als sehr gute Gesprächspartner erwiesen, die ich bislang gar nicht so gut kannte.“ Unerwartete Unterstützung erhielt Isabel von einer Kommilitonin, mit der sie zuvor nicht besonders viele Berührungspunkte hatte. Als eine derjenigen, denen Isabel die Nachricht „einfach an den Kopf klatschte“, wurde sie schnell zu einer sehr engen Freundin. „Wir haben einfach zusammen für die Uni gelernt. Ich habe es ihr erzählt und seitdem war sie bedingungslos für mich und meine Trauer da.“

Von Valentinas Krankheit erfuhr Isabel im April 2015, als sie im Rahmen ihres Lehramtsstudiums an einer Schule in England unterrichtete. „Noch am selben Tage an dem Valentina die Diagnose erhalten hatte, wurde sie ins Krankenhaus in Ulm eingeliefert. Der Tumor hatte zu diesem Zeitpunkt bereits ihre Hüfte gespalten. Um mich abzulenken, bin ich an dem Tag trotzdem in die Schule gegangen. Als ich dann vor meiner Klasse stand, habe ich nur noch geweint. Ich konnte einfach nicht mehr.“ Kurze Zeit später kehrte Isabel von ihrem Auslandsaufenthalt nach Deutschland zurück. Doch eine gewisse räumliche Distanz zu ihrer Schwester blieb bestehen. Während Isabel ihr Studium in Berlin fortsetzte, spielte sich Valentinas Alltag und der ihrer Eltern in Süddeutschland ab. „Es war eine sehr schwere und belastende Zeit. Da ich nicht so viel Geld hatte, bin ich immer mit dem Nachtbus zu meiner Familie gefahren. Dort bin ich oft ziemlich erschöpft angekommen. Diesen Zustand habe ich aber einfach nicht akzeptiert. Ich wollte schließlich fit sein für meine Schwester! Valentina war immer so stark. Als ich bei ihr war, hatte ich dadurch auch nie ein Problem damit, stark und hoffnungsvoll zu sein. Wenn ich allerdings wieder in Berlin war, fiel es mir oft nicht leicht, meinen Alltag zu bewältigen. Ich hatte viele Verpflichtungen, wie Studium und Arbeit, denen ich natürlich gerecht werden wollte und war währenddessen aber immer in Gedanken bei meiner Schwester.“

Isabel war, wie sie selbst sagt, zwischen zwei Welten hin- und hergerissen. Nach vielen Fahrten zwischen Berlin und Süddeutschland entschieden sich Isabel und ihr Freund für einen Kurzurlaub in Frankreich, um etwas Kraft zu sammeln. „Wir sind weggefahren und ich dachte mir: In der kurzen Zeit wird schon nichts passieren. Und dann erreichte mich wieder eine schreckliche Nachricht, dass es Valentina schlechter geht. Zwar hätte ich in dem Moment kaum etwas tun können, aber ich habe mich trotzdem unheimlich hilflos gefühlt, weil ich nicht bei ihr sein konnte.“

Valentina selbst setzte sich mit ihrer Diagnose und dem Krankheitsverlauf aktiv auseinander. Ihre Genesungschancen schwankten, es gab viel Hoffnung und Enttäuschung. Regelmäßig sprach sie mit ihren Eltern und befragte die Ärzte, wie es um ihre Gesundheit bestellt sei. „Valentina hat sich sehr tiefgreifend mit dem Tod auseinandergesetzt. Insgesamt hat sie ihr Schicksal ziemlich stoisch, aber positiv ertragen. Sie hatte die Einstellung, jeden Tag zu genießen, da es ihr letzter sein könnte. Sie hat sich auch viele Gedanken über die Zeit nach ihrem Tod gemacht. Einmal hat sie zum Beispiel den Pfarrer ihres Vertrauens gefragt: Und wie ist es dann im Paradies? Ich kenne da ja gar keinen. (lacht)“. Während sich Valentinas Eltern bei einer verbleibenden Überlebenschance von einem Prozent innerlich auf alles vorbereiteten und trotzdem bis zum Ende auf ein Wunder für ihre Tochter hofften, musste Isabel auch an ihr eigenes Leben in Berlin denken: „Als es sehr absehbar wurde, dass Valentina sterben wird, habe ich alles ein bisschen dem Schicksal überlassen. Es war mein 25. Geburtstag und ich hatte viele Gäste eingeladen. Ich wusste, dass Valentina nicht mehr lange leben wird, wollte aber auch meine Freunde um mich herum haben, die ich zu meiner Party eingeladen hatte. Insbesondere dann, wenn es einem schlecht geht, ist es ja besonders schön, möglichst viele Menschen um sich herum zu haben, die man liebt. Für den Montag nach meinem Geburtstagswochenende hatte ich schon ein Zugticket für die Fahrt zu meiner Schwester gebucht. Auf die Idee, dass Valentina an meinem Geburtstag sterben könnte, kam ich in dem Moment nicht. Ich dachte damals wirklich, dass ich sie nochmal sehen werde und mich verabschieden kann.“

Am 9. April 2016, Isabels Geburtstag, starb Valentina. Das letzte gemeinsame Jahr mit ihrer Schwester wird für Isabel immer von großer Bedeutung sein. „Ich bin unheimlich dankbar für dieses letzte kostbare Jahr mit Valentina. Ich bewundere sie bis heute für ihre Stärke. Es hat sich gelohnt, dass sie so positiv und lebensbejahend war – so hatten wir noch diese gemeinsame Zeit. Dennoch ist es natürlich schwierig, das aus meiner Position heraus zu sagen, denn ich war schließlich nicht diejenige, die den Tumor hatte.“

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Während für Valentina der Glaube bis zuletzt eine wichtige Rolle spielte, wählte Isabel einen anderen Weg, um neuen Mut zu schöpfen. „Im Gegensatz zu meiner Schwester war ich nie wirklich gläubig, es war höchstens ein Hauch von Gläubigkeit (lacht). Nach Valentinas Tod war aber auch dieser kleine Hauch verschwunden. Stattdessen habe ich mit dem Dankbarkeitsprinzip angefreundet. Ich habe regelmäßig ein Dankbarkeitstagebuch geschrieben, in dem ich täglich fünf Dinge festgehalten habe, für die ich dankbar bin. Es waren teilweise ganz kleine, simple Dinge. Zum Beispiel freue ich mich heute darüber, dass wir hier gemeinsam sitzen und ein leckeres Bier trinken. Oftmals habe ich auch Sachen aufgeschrieben, die zunächst absurd wirkten, wie: Meine Zahnbürste ist wirklich super, die putzt phänomenal gut (lacht)! Dank diesem Ritual nehme ich meine Umwelt heute ganz anders wahr. Ich freue mich wieder mehr über die kleinen Dinge und bin zufrieden, weil ich feststelle, wie gut es mir – trotz allem – eigentlich geht. Allerdings muss ich es nicht mehr jeden Tag aufschreiben. Ich nehme die Dinge mittlerweile auch so wahr. Dankbarkeit ist im Prinzip wie ein Muskel, den du trainierst und ich denke, mittlerweile bin ich ziemlich fit (lacht).“

Im Trauerprozess lotete Isabel nach und nach aus, was ihr bei der Bewältigung helfen könnte. Bücher halfen ihr nicht, das stellte sie schon fest, als Valentina noch lebte. Eines der Bücher hatte sie damals extra mit einem Umschlag versehen, um nicht ständig das Wort Tod im Titel lesen zu müssen. In einem langen Asienurlaub mit ihrem Freund entdeckte sie jedoch etwas anderes für sich: Yoga – ursprünglich aus Neugierde angefangen, entwickelte sich der Sport schnell zu einem Ventil für ihre Trauer. Inzwischen organisiert Isabel regelmäßig eine kostenlose Yoga-Gruppe im Studentenwohnheim. Am allermeisten hilft es Isabel jedoch, wenn sie für die Stiftung Valentina unterwegs ist. Die Stiftung gründete Isabel gemeinsam mit ihren Eltern. „Meine Eltern wollten die Stiftung schon gründen, als Valentina noch am Leben war – egal was letzten Endes passieren würde. Bereits am Tag von Valentinas Beerdigung haben sie die Trauergäste gebeten, Geld für die Stiftung zu spenden, anstatt Blumen mitzubringen.“ Erklärtes Ziel der Stiftung ist es, Geld für das Palliativ-Team der Universitätsklinik Ulm zu sammeln, damit kranke Kinder nicht nur in der Klinik, sondern auch zuhause entsprechend begleitet, betreut und versorgt werden können.

Inspiriert vom leidenschaftlichen Engagement ihrer Eltern für die Stiftung Valentina übernahm Isabel zunächst die Präsentation der Stiftungsarbeit in den Sozialen Medien. Doch Isabel wollte mehr: Im März 2018 startete sie spontan eine Crowdfunding-Kampagne. „Anfang des Jahres habe ich unsere Stiftung auf einer Veranstaltung vorgestellt, worauf eine Mitarbeiterin von GoFundMe auf mich zukam und mich fragte: Willst du nicht eine Kampagne machen? Als realistisches Spendenziel nannte sie mir die Summe von 20.000 Euro. Ich rief sofort meinen Vater an und fragte ihn, ob die Stiftung etwas im Wert von 20.000 Euro zu finanzieren hätte. Er lachte und sagte mir, dass dem leider nicht so sei, aber die Finanzierung einer mobilen Herz-Ultraschall-Maschine für das Universitätsklinikum Ulm im Wert von 65.000 Euro noch ausstehen würde.“

Daraufhin startete Isabel die Crowdfunding-Kampagne, nach eigener Aussage, völlig naiv und ohne großes Vorwissen. Innerhalb von sechs Wochen schaffte sie es in enger Zusammenarbeit mit der Ernst-Prost-Stiftung und vielen weiteren Unterstützern mehr als 70.000 Euro zu sammeln. „Es war wirklich großartig! Dank der vielen großzügigen Spenden konnten wir eine mobile Herz-Ultraschall-Maschine samt Software kaufen. Wenn Kinder den Krebs überleben, sterben sie oftmals ein paar Jahre später an einem Herzinfarkt, weil ihre Herzen von der Chemotherapie so kaputt sind. Mit regelmäßigen kardiologischen Check-Ups kann dem aber vorgebeugt werden. Kindern, die aufgrund der Chemotherapie in Quarantäne sind, kann aber nur mithilfe einer mobilen Maschine geholfen werden. Am Uniklinikum in Ulm gab es lange Zeit nur eine fest installierte Maschine ohne eine entsprechende Software zur Datenauswertung. Die erfassten Daten mussten jedes Mal von Ärzten per Hand ausgewertet werden – das hat viel Zeit und Geld gekostet.“

Es sind Momente wie diese, in denen Isabel die Verbundenheit mit Valentina besonders stark spürt. „Nach Valentinas Tod ist ihr Spirit für mich immer noch da. Sie ist besonders dann präsent, wenn ich aufregende Dinge mache. Dazu zählen zum Beispiel die Crowdfunding-Kampagne oder der TEDx-Talk, den ich dieses Jahr an der Universität Halle gehalten habe. Das Adrenalin steigt und ich spüre sie ganz deutlich. Deswegen möchte ich auch gerne mehr in die Richtung machen und mich für unsere Stiftung engagieren.“ Auf die Frage, wie sich Isabel den Tod vorstellt lacht sie und antwortet: „Irgendwie ist es lustig: Valentinas Spirit ist für mich noch da. Wenn ich mir aber vorstelle, dass ich sterbe, bin ich einfach nicht mehr da. Ich glaube auch nicht an das Paradies, Wiedergeburt oder die Unterwelt (lacht). Bei meinem eigenen Tod will ich primär auf mein Leben zurückblicken und sagen können: Es war schön, ich bereue nichts, ich bin mit meinen Mitmenschen gut umgegangen, habe wertvolle Beziehungen geführt und etwas Gutes hinterlassen. Und falls mein Spirit doch irgendwo rumgeistern sollte, dann hoffe ich sehen zu können, dass sich die Menschen – hoffentlich – auch im Nachhinein noch ein bisschen über mich freuen.“

Die Stiftungsarbeit sieht Isabel als gute Mischung, anderen zu helfen und mit der eigenen Trauer umzugehen. „Es wird für mich keinen Punkt geben, an dem ich genug getrauert haben werde. Die Trauer ist natürlich mal stärker und mal schwächer, aber sie wird immer ein Teil meines Lebens sein. Ich werde nie über den Verlust hinweg sein. Die Frage ist allerdings: Was mache ich daraus – Resigniere ich oder versuche ich etwas daraus zu machen? Es liegt mir fern irgendwelche Prämissen für den Umgang mit Trauer aufzustellen. Da muss jeder seine eigene Art und Weise und auch sein eigenes Tempo finden. Manch einer muss sich vielleicht für lange Zeit einschließen und will mit niemandem reden, ein anderer geht wiederum sehr offensiv mit der Trauer um. Für mich waren insbesondere mein Freund, meine Freunde und meine Familie wichtige Faktoren, weiterzumachen. Und die Menschen, die mit mir über den Tod meiner Schwester gesprochen haben, ohne dabei reserviert oder ablehnend zu reagieren. Ein einfaches Es tut mir leid kann manchmal viel wert sein. Ich bin unheimlich dankbar, dass ich durch die Stiftungsarbeit meinen eigenen, ganz persönlichen Weg gefunden habe, mit meiner Trauer umzugehen. Ich möchte mit meiner Arbeit der generellen Angst und Scheu entgegentreten wenn es um das Thema Tod geht. Wir alle sterben früher oder später, also geht es uns alle etwas an. Ich möchte nicht auf die Tränendrüse drücken oder Mitleid sammeln. Ich möchte einfach einen natürlichen Zugang zum Tod finden, der nicht so traurig ist. Denn eines weiß ich für mich sicher: Reden hilft!“

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Nähere Informationen zu Isabel und zur Stiftung Valentina sind zu finden unter:
http://www.stiftungvalentina.de
http://www.facebook.com/stiftungvalentina
http://www.instagram.com/stiftungvalentina.de

Der Artikel ist aus persönlicher Motivation entstanden und stellt keine Auftragsarbeit dar.

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