Trauer ist wie eine Katze

Foto Credit: Jörg Müller

In einer Nacht im Sommer 2014 nahm sich Friedas Bruder Carlo das Leben. Für Frieda hat sich seitdem vieles verändert. Im Beitrag erzählt sie von Carlo, der Unterwelt, Wut und Akzeptanz, einem schwindenden Bauchgefühl und ihrer Trauerkatze.
__________________________________________________________________________________________________

Frieda und ich kennen uns seit unserem Studium in Halle. Zufällig saßen wir in einer Vorlesung nebeneinander, die nicht sonderlich spannend war. Sie schaute mich mit ihren blauen Augen an, fragte mich irgendetwas und begann zu erzählen. Frieda redete mit mir als würden wir uns schon ewig kennen und nun einfach da weitermachen, wo wir das letzte Mal aufgehört hatten. Damals wie heute bin ich davon beeindruckt, mit welcher Leichtigkeit Frieda auf Menschen zugeht. Sie wickelt nahezu jeden um den Finger ohne sich dabei auch nur in der geringsten Form anzubiedern. Was sie denkt und fühlt muss unverzüglich an die Luft. Es gibt kaum ein Thema, das nicht besprochen wird. Einige Themen lassen mich erröten. Dann freut sich Frieda fast immer, zwinkert mir zu und sagt: „Mensch Eva, sei doch nicht so prüde.“

Frieda ist ein lebensfroher Mensch. Sie lacht oft und viel. Doch sie trägt auch eine Erfahrung in sich, die sie schwer gezeichnet hat.

An einem Morgen im Sommer 2014 wachte Frieda spät auf, sie hatte verschlafen. Eigentlich war sie mit einem Kommilitonen für ein Uni-Projekt verabredet. „Ich bin aufgewacht und auf dem Display meines Handys wurden mir fünf verpasste Anrufe angezeigt. Sie waren alle von meinem Vater. Verwundert habe ich ihn dann zurückgerufen. Er sagte mir, dass er in Berlin bei meiner Mutter und meinen Geschwistern zu Besuch sei. Er schwieg lange und sagte dann zur mir: Frieda, dein Bruder Carlo hat sich letzte Nacht das Leben genommen.“  Was dann passierte, weiß Frieda nicht mehr genau. „Ich glaube ich habe erst geheult, geschwiegen und dann nur so dagesessen. Durch das Telefon habe ich gehört, wie meine Familie furchtbar geweint und geschnieft hat. Es hat niemand mehr etwas gesagt. In so einem Moment kann man auch einfach nichts mehr sagen. Irgendwann habe ich aufgelegt und stand für eine sehr lange Zeit weinend unter der Dusche.“

In der Nacht zuvor hatte sich Carlo in der Nähe eines Bahnhofs in Süddeutschland vor einen Zug geworfen. Er trug ein Kuscheltier bei sich, um das Familienfotos und ein Foto seiner Freundin mit Kreppband gewickelt waren. Auf dem Band stand ein einziger Satz: „Ihr werdet für immer in meinem Herzen sein.“ Während Frieda das erzählt, wird ihre Stimme ganz brüchig. Es fällt ihr schwer die Tränen zurückzuhalten.

Mit welchen Problemen ihr Bruder zu kämpfen hatte und wie sehr ihn Gefühle der Ausweglosigkeit dominierten, bekam Frieda nicht mit. „Mein Bruder hat damals in der Nähe von Stuttgart gelebt, wo er eine Ausbildung zum Estrich Bodenverleger machte. Ich hatte das Gefühl, dass es für ihn zum ersten Mal richtig gut lief. Ganz im Gegensatz zu vorherigen Episoden, in denen er kleinkriminell und aggressiv unterwegs war, hatte er sehr gute Noten, lebte selbstständig in einer kleinen Wohnung und hatte eine Freundin. Doch anscheinend verlief sein Leben nicht so positiv wie ich dachte.“

Später erfuhr Frieda, dass ihr Bruder mit finanziellen Problemen zu kämpfen hatte. „Einige Wochen vor seinem Tod bat Carlo unsere Mutter um eine verhältnismäßig hohe Summe Geld. Sie konnte ihm finanziell zwar nicht aushelfen, sicherte ihm aber ihre volle Unterstützung zu.“ Die Polizei teilte Frieda und ihrer Familie im Rahmen weiterer Ermittlungen mit, dass Carlo nicht nur hohe Schulden hatte, sondern vermutlich auch in den Verkauf von Drogen involviert war. Niemand hatte damit gerechnet.

Am Tag nach Carlos Tod fuhr Frieda Richtung Berlin zu ihrer Familie. „Es war ein merkwürdiges Gefühl dahinzufahren und gemeinsam zu weinen. Das konnte ich allein, ganz für mich, auf jeden Fall besser. Bei meiner Familie angekommen hat sich sofort mein Fürsorgeinstinkt eingeschaltet. Ich habe meine Geschwister und insbesondere meine Mutter getröstet, die schließlich gerade ihren Sohn verloren hatte und mich darum gekümmert, dass alle etwas essen. Meine eigene Trauer habe ich in dem Moment größtenteils zurückgesetzt, womit ich mich sehr unwohl gefühlt habe.“ Wieder zurück in Halle konnte sich Frieda ihrer Trauer widmen. „Nach Carlos Tod war ich zwei Wochen krankgeschrieben und habe sehr viel über unsere Beziehung  nachgedacht. Ich habe mich gefragt, wann wir das letzte Mal miteinander gesprochen haben. Mir ist dann eingefallen, dass wir telefoniert haben und er mich darum gebeten hat, ihm Tickets für ein Festival zu kaufen. Er hatte damals kein Online-Banking. Ich weiß noch, dass ich ihm die Tickets gekauft habe und wirklich froh darüber war. Es gab auch Zeiten in unserer Beziehung, da hätte ich das nicht gemacht.“

Der Altersunterschied zwischen Frieda und Carlo war sehr gering. Insbesondere in der Pubertät kam es oft zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen den beiden. Unterschiedliche Meinungen und verschiedene Lebensstile sorgten auch danach noch regelmäßig für Streit. „Ich habe immer gehofft, dass wir irgendwann wieder gut miteinander klarkommen. Ich weiß noch wie ich zu Beginn meines Studiums der Erziehungswissenschaften eine Hausarbeit über Geschwisterbeziehungen geschrieben habe. Dafür habe ich ein Buch gelesen, dass ich sofort Carlo schenken wollte. Es ging darin um den Wunsch sich von den eigenen Geschwistern abzugrenzen, um als Individuum wahrgenommen zu werden. Es hat mir damals sehr geholfen unsere Beziehung zu verstehen. Ich glaube wir haben uns auch erst ungefähr ein Jahr vor seinem Suizid wieder langsam angenähert, miteinander telefoniert, uns Fotos geschickt.“

Carlo hinterließ keinen Abschiedsbrief. Frieda hat bis heute keine endgültige Gewissheit, warum ihr Bruder seinem Leben ein Ende setzte. Lange wollte sie seinen Tod nicht akzeptieren. „Nach seinem Suizid habe ich oft daran gezweifelt, dass Carlo tot ist. Da uns die Polizei seinen Anblick ersparen wollte, hat ihn nie jemand aus meiner Familie im Leichenschauhaus identifiziert – obwohl das doch in jedem Fernsehkrimi so üblich ist. Aufgrund seiner Tätowierungen und eines DNA-Tests konnte auch so bestimmt werden, dass es sich eindeutig um ihn handelte. Aus Kostengründen wurde er direkt Vorort eingeäschert, nur seine Urne kam nach Berlin. Das war für mich sehr abstrakt. Ich habe damals sogar einen befreundeten Polizisten bei der Landespolizei angerufen und ihn gefragt, wie sehr ich auf die Polizeiarbeit vertrauen kann und ob hier nicht einfach ein ganz schlimmes Missverständnis vorliegt.“

Hinzu kam: Kurz bevor Carlo starb, besuchte er seine Mutter in Berlin. Vor seiner Rückreise wusch er seine Kleidung und packte sie in eine Tasche. Ohne sich zu verabschieden verließ er die Wohnung und fuhr zurück nach Süddeutschland. Es ist unklar, ob sich Carlo dort direkt nach seiner Ankunft vor einen Zug warf oder vorher noch mal in seine Wohnung fuhr. Die Tasche konnte weder an der Unglücksstelle noch in seiner Wohnung gefunden werden. „Ich habe mich oft gefragt, wo bloß diese Tasche abgeblieben ist. Wurde sie geklaut? Hat er sie in die Altkleidersammlung gegeben? Kurz nachdem er gestorben ist, habe ich mir oft vorgestellt, dass er gar nicht tot ist und einfach mit der Tasche getürmt ist, um als Gangsterboss in der Unterwelt Karriere zu machen.“

Und auch wenn Frieda diese Vorstellung nicht komplett loslassen kann, kann sie der bitteren Wahrheit inzwischen ins Gesicht blicken. „Es ist ein Balanceakt zwischen Hoffnung und Akzeptanz. Wahrscheinlich werde ich immer irgendwie hoffen, dass mein Bruder noch lebt, obwohl dem nicht so ist. Generell ist Hoffnung eine gute Sache, aber in diesem Zusammenhang erschwert sie natürlich den Prozess, das Geschehene bedingungslos zu akzeptieren. Carlo ist nicht in der Unterwelt oder irgendwo weit weg in China – er ist tot.“

Ich frage Frieda, ob sie zu irgendeinem Zeitpunkt das Gefühl von Wut gegenüber ihrem Bruder verspürte, nachdem er sich das Leben nahm. Frieda nickt heftig. „Auf jeden Fall. Ich habe damals die Trauerrede auf seiner Beerdigung gehalten und darin nicht nur meiner Trauer, sondern auch meiner Wut Platz gemacht. Ich habe seine Entscheidung als unheimlich egoistisch empfunden. Und zum Zeitpunkt der Beerdigung dachte ich: Er hat egoistisch gelebt, er ist egoistisch gestorben und es hat ihn überhaupt nicht interessiert, wie es uns damit geht. Ich kann ehrlich nicht sagen, ob ich über dieses Stadium der Wut hinweg bin beziehungsweise es je sein werde.“

Frieda merkte schnell, dass jedes Familienmitglied auf unterschiedliche Weise mit der eigenen Trauer umgeht. „Meine Mutter und meine Brüder tun sich immer noch sehr schwer damit, über den Tod von Carlo zu sprechen. Das kann ich in gewisser Weise nachvollziehen. Ich habe auch sehr viel mit mir selbst ausgemacht, aber nicht ausschließlich. Mit meinen beiden Schwestern tausche ich mich hingegen oft darüber aus, wie es uns mit der Situation aktuell geht, welche Fragen wir uns stellen und wie wir jeweils versuchen, die Erinnerung an Carlo aufrechtzuerhalten.“ In ihrem eigenen Trauerprozess profitierte Frieda besonders von den Gesprächen mit Freunden und ihrer Therapeutin. „Mir haben oft die Gespräche mit Menschen geholfen, die kein Teil meiner Familie sind. Ich konnte so meine Sicht der Dinge schildern und musste keine Rücksicht auf meine Gesprächspartner nehmen, da sie ja nicht persönlich vom Verlust meines Bruders betroffen waren. Das ist in der eigenen Familie natürlich ganz anders.“

Auf die Frage, ob sie jemals damit aufhören wird um ihren Bruder zu trauern, sagt Frieda: „Ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich irgendwann keine Lust mehr hatte, mich selbst zu bemitleiden. Ich denke aber, dass meine Trauer immer zu mir gehören wird. Meine Therapeutin hat mir in einer unserer Sitzungen ein treffendes Bild vermittelt. Sie hat gesagt, dass Trauer wie ein Katze ist. Manchmal will die Trauer permanent gekrault werden und schleicht um dich herum. Sie ist dann sehr präsent und hinterlässt überall ihre Haare. In anderen Momenten ist sie wiederum kaum oder überhaupt nicht anwesend. Und dann gibt es wieder Tage, an denen sie dir aus dem Nichts überraschend auf den Schoß springt.“

Was Frieda besonders traurig stimmt ist der Gedanken, dass ihr Bruder zu den zukünftig wichtigen Ereignissen in ihrem Leben fehlen wird. „Wenn ich mir ausmale, dass ich jemals heiraten oder Kinder bekommen sollte und dabei genau weiß: Mein Partner oder meine Kinder werden Carlo nie kennenlernen, wird mir ganz kalt.“ Die Angst, Carlo irgendwann zu vergessen, ist Friedas ständiger Begleiter. „Ich will nicht vergessen wie er war. Ich merke oft, wie dieses lebendige Bild von ihm Stück für Stück verblasst. Es ist nicht immer einfach es zu konservieren.“ Mit kleinen Alltagsritualen versucht Frieda ihre Erinnerung wach zu halten. „An Carlos Geburtstag höre ich mir immer ein Lied, das er mir mal gezeigt hat. Es heißt Wo bist du hin und ist von der Band Haudegen. Eigentlich ist es ein Liebeslied, aber ich denke es ist schon okay, wenn ich ihm eine etwas andere Bedeutung gebe.“ Gelegentlich schlüpft Frieda in Carlos alten Pullover und legt das Parfüm auf, welches er ihr vor Jahren geschenkt hat. „Ich mache das oft, einfach weil mir danach ist. Es stimmt mich in der Regel nicht traurig, aber ich habe so wenigsten das Gefühl, Carlo ein Stück näher an mich ran holen zu können.“

Seit Carlos Tod hat sich vieles in Friedas Leben verändert. Wo einst der Messengerdienst das Profilbild von Carlo angezeigte, ist nun das Bild eines fremden Mannes zusehen. Die Nummer ist neu vergeben. Frieda kann sie bis heute nicht löschen. Wenn es geht, meidet Frieda Züge. Sitzt sie doch in einem, wächst in ihr die Angst heran, jemand könnte sich vor ebendiesen Zug stürzen. Auch ihr Vertrauen in die eigene Wahrnehmung ist stark erschüttert. „Carlos Tod hat dazu geführt, dass ich meinem Bauchgefühl nicht mehr vertraue. Ich habe seine Lebenssituation so falsch eingeschätzt und keinerlei Signale gesehen. In meinem Alltag merke ich oft, wie ich viele Situationen und Entscheidungen stark hinterfrage und an meinem Bauchgefühl zweifele. Es hat mich so sehr enttäuscht – ich bin heute unsicherer als vorher.“

Ihren Ängsten, Unsicherheiten und ihrer Trauer wendet sich Frieda zu, indem sie viel liest und schreibt. Regelmäßig führt sie ein Tagebuch und formuliert kleine Gedichte. „Oft recherchiere ich nach Artikeln zu den Themen Tod und Trauer. Ganz besonders hilft es mir Sachen vom Leib zu schreiben. Verteilt über die letzten Jahre habe ich einen größeren Text geschrieben, bei dem ich mir vorstellen könnte, ihn irgendwann mal auf einem Poetry Slam vorzutragen.“

Ausschnitt aus Friedas Poetry-Slam-Text:
„… Mein Grundvertrauen ist verloren, mein Gefühl davon betrogen, meinem Leben fehlen die neutralen Juroren. Du hast eine große Wunde hinterlassen, wird sie je verheilen oder verblassen oder werde ich dich dafür immer hassen? Dein Name wird von allen gemieden, als wärst du für mich abgeschrieben, dabei werde ich dich doch für immer lieben. All unsere gemeinsamen Momente – hatten zwar schon ihr Ambiente, aber sie sind bestehende Fragmente. Meine Kindheit kann ich nicht ohne dich denken, die Gedanken dazu auch nicht lenken, sie zu verleugnen würde mich kränken. …“

Dass Carlo noch präsent ist und er zugleich unheimlich fehlt, merkt Frieda, wenn sie ihre Geschwister anschaut. „Wenn ich meine beiden jüngeren Brüder angucke, fallen mir oft Parallelen zu Carlo auf. Es sind gewisse äußerliche Merkmale, Charakterzüge, eine Stimmlage oder eine Grimasse in denen ich Carlo erkenne.  Das ist manchmal ziemlich erschreckend, gleichzeitig aber auch irgendwie schön, weil sich dadurch auch ein Stück von ihm erhält.“

Friedas Trauerkatze hält sich in diesen Tagen größtenteils versteckt. Hin und wieder findet sie ein Haar. Mit einem Sprung auf den Schoß rechnet sie jedoch immer.

________________________________________

Anmerkung: Frieda und ihr Bruder Carlo heißen eigentlich anders. Die Namen wurden geändert, um die Privatsphäre meiner Freundin und ihrer Familie zu wahren. Solltest du selbst von Suizidgedanken betroffen sein, suche bitte umgehend nach Hilfe. Die  Telefonseelsorge bietet rund um die Uhr Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, die auch anonym kontaktiert werden können.

Telefonnummern der Seelsorge: 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222
http://www.telefonseelsorge.de

1 Kommentar

  1. Der Verstand begreift was der Tod ist – Gefühle nicht.

    In Vielem was Deine Freundin erzählt hat kann ich mich widerfinden. Bei mir war es nicht mein Bruder sondern meine Schwester, die ganz plötzlich aus dem Leben gerissen wurde. Nicht durch Selbstmord, sondern durch Herz-Kreislaufversagen – kurz nachdem ich sie im Krankenhaus besucht hatte.

    Es dauerte Jahre bis ich ihren Tod akzeptieren konnte und nicht gleich zu weinen begonnen habe, wenn ich an sie dachte. Und gedacht habe ich sehr viel an sie – ganz unwillkürlich: wenn ich ein PC-Spiel entdeckt hatte, das sie sicher gerne gespielt hätte, ich einen Second-Hand-Laden gefunden habe, in dem sie gerne gestöbert hätte, wenn ich etwas erlebt hatte, das ich ihr erzählen wollte…

    Und ja – auch meine Gefühle sagten mir „Sie ist nicht tot“, bis mein Verstand sich einschaltete und ich wusst, sie ist tot und ich werde niemalsmehr ihre Stimme hören oder mich mit ihr unterhalten können.

    Es war ist als hätte der Tod einen Teil meiner Seele verstümmelt – den Teil in dem meine Schwester gelebt hat und immer noch lebt.

    Angst davor sie zu vergessen habe ich nicht. Ich weiß, dass ich es nicht werde, genauso wie ich weiß, dass dieses Stück Leere, das ihr Tod in meine Seele gerissen hat, immer da sein wird, solange ich lebe. Der Schmerz ist erträglich geworden – fort wird er niemals ganz sein.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.